Ralfs Netzbewegungen

Letzten Donnerstag habe ich mal beim Sommerfest der Stadtgärtner vorbeigeschaut — nachdem ich auch ein bisschen in das „Urban Gardening” eingestiegen bin.

Das Wetter hat so einigermaßen gepasst, man konnte sich noch recht angenehm im Innenhof des Cairo aufhalten.

Dort habe ich die Tomatensträucher bewundert …

Tomaten in Rot und SchwarzTomaten in Rot und Schwarz

… beim Samenquiz mitgemacht und sogar ein paar richtig geraten …

Was wächst aus welchem Samen?Was wächst aus welchem Samen?

… wilde Gurken probiert (gut, aber ziemlich dicke Schale) …

Wilde GurkenWilde Gurken

… und natürlich vom leckeren veganen Buffet gegessen. Und nein, ich empfinde das nicht als ein Buffet zweiter Klasse, nur weil es vegan ist. Es gab sehr feine Brotaufstriche, an denen ich mich so satt gegessen habe, dass ich nicht mal mehr die Kürbissuppe versuchen konnte. Und ich koche selbst ja oft genug vegan, ohne dass ich selbst Veganer bin — einfach weil es schmeckt

Veganes BuffetVeganes Buffet

Hat Spaß gemacht, meinen Dank an die Stadtgärter für das Fest und für die Arbeit, die sie machen.

Mehr über die Stadtgärtner und Urban Gardening  in Würzburg kann man in der Würzmischung #94 nachhören.

Wolfgang Kleiner, Umweltreferent der Stadt Würzburg, im Gespräch mit den Stadtgärtnern. Nicht leicht ... Samen raten KEKSE!!! In den Beeten im Cairo-Hof wird gestöbert. Veganes Buffet Die Stadtgärtner beim Schreiben Leckere vegane Brotaufstriche Sommerfest 2014 der Stadtgärtner Tomaten in Rot und Schwarz Wilde Gurken Was wächst aus welchem Samen? Silvi Gartenfräulein Grünes auf weißem Brot Ja, es schmeckt's! :-DJa, es schmeckt’s! :-D

flattr this!

http://bit.ly/XO3dVT
Tatsächlich! Da ist sie, die Lisa in der #Küchenschlacht. #zdf #fernsehen #foodblogger #Würzburg

Tatsächlich! Da ist sie, die Lisa in der #Küchenschlacht. #zdf #fernsehen #foodblogger #Würzburg

Als Foodbloggerin Lisa bei der ZDF-Sendung „Küchenschlacht” mitmachte, war sie noch Oberbayerin. Wenige Tage darauf war sie eine frischgebackene Würzburgerin, und ich durfte sie beim letzten Bloggertreffen im Gehrings kennenlernen. Und heute ist die Referendarin an der Wolfskeel-Realschule (dort wird auch gebloggt) um 14.15 Uhr in der Küchenschlacht zu sehen — eine Aufzeichnung von Ende August. Lisa wird mindestens heute in der Sendung den Kochlöffel schwingen, denn vielleicht kommt sie ja mit ihren Kochkünsten noch ein paar Runden weiter und ist den Rest der Woche noch auf dem Bildschirm zu sehen — sie hat bisher dicht gehalten, was ihr Abschneiden in der Kochsendung angeht.

Ich drücke Lisa auf jeden Fall die Daumen, auch wenn das jetzt seeeeehr zeitversetzt ist! ;-)

Wer die Sendung nicht sehen kann — angeblich müssen manche ja doch um diese Uhrzeit arbeiten –, der kann sie sich in der ZDF-Mediathek später anschauen.

In der Main-Post kann man heute auch etwas über Lisa erfahren, und wer wissen will, was für Gerichte sie für die eventuelle 3. und 4. Runde der Küchenschlacht geplant hatte, der kann die Rezepte — Citrusrisotto  und Zitronengraspudding – in ihrem Blog nachlesen.

Hier noch der Teaser der heutigen Sendung:

//

P.S. Das Essen im Kopfbild ist nicht von Lisa, sondern ein Symbolbild mit meinen Kochkünsten — schließlich bin ich ja auch so was ähnliches wie ein Foodblogger. ;-)

flattr this!

http://bit.ly/1nZrZeH
Alles klar. #Würzburg #sign #schild 5

Alles klar. #Würzburg #sign #schild 5

ivanamarijahope:

Georg Rosenthal at the community accommodation for asylum seekers in würzburg

Naked Superheros #Stadtfest #Würzburg

Naked Superheros #Stadtfest #Würzburg

Das Ende einer Forelle.

Das Ende einer Forelle.

Ich hab die Saison mal eröffnet — es darf gerupft werden! :)

Rezept gibt es hier.

Camembert, Butter, Zwiebeln und Paprikapulver.Camembert, Butter, Zwiebeln und Paprikapulver.Grupfter - Mix it!Grupfter — Mix it!GrupfterGrupfter

flattr this!

http://bit.ly/1gEv04f

Gestern Abend wurde ich noch spontan zum Pressegespräch der Kulturtafel eingeladen, das heute morgen stattgefunden hat.

Die Kulturtafel will Würzburgern, die Sozialleistungen beziehen, die Möglichkeit geben an kulturellen Veranstaltungen teilzunehmen. Denn es gibt schon einige Leute in der Stadt, die jeden Cent dreimal umdrehen müssen und bei denen dann der vermeintliche Luxus „Kultur” leider — trotz teilweiser ermäßigten Eintrittspreisen — auf der Strecke bleiben muss.

Bei der Kulturtafel werden solche Menschen „Kulturgast” genannt. Und als Kulturgast kann ich mich dort mit meinen kulturellen Interessen anmelden — Theater, Kabarett, Rock– und Popmusik, Lesungen, Fußball, Ballett, etc. — und werden dann informiert, wenn Karten für eine solche Veranstaltung verfügbar sind. Die Karten wurden von den „Kulturpartnern” gestellt, das sind etliche Bühnen, Sportvereine und Veranstalter in Würzburg.

Sagt dem Kulturgast die Veranstaltung zu und er hat da Zeit, dann werden wie bei jeder normalen Reservierung auch die Karten für seinen Namen dort an der Kasse hinterlegt — man muss sich dann bei der Veranstaltung also nicht irgendwie blöd vorkommen, es gibt dort keine Sonderbehandlung.

Wenn man eine Karte für einen bestimmte Kultursparte bekommen hat, dann rutscht man in dieser Kategorie in der Datenbank wieder nach hinten, damit auch andere Kulturgäste die Chance auf eine Karte bekommen.

Eine gute Idee, die pragmatisch die Lücke einer staatlichen oder kommunalen Unterstützung in Sachen Kultur zu schließen versucht.

Der Kulturtafel Würzburg e.V. wird von Ehrenamtlichen getragen, ein Büro haben sie kostenlos vom Evangelisch-Lutherischen Dekanat gestellt bekommen. Aber natürlich fallen etliche laufende Kosten an, die ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Sponsoren getragen werden.

Wer das Projekt Kulturtafel also unterstützen will, der kann das nicht nur durch sein ehrenamtliches Engagement oder eine Vereinsmitgliedschaft (mindest 24 Euro pro Jahr Beitrag), sondern auch schlicht und einfach durch eine Spenden auf folgendes Konto:

Kulturtafel Würzburg e.V.
IBAN: DE30 7905 0000 0047 6350 40
BIC: BYLADEM1SWU

Und an alle Kulturträger und –veranstalter: Schaut mal was in Sachen Karten für die Kulturtafel zu machen ist.

Ich habe mit zwei ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen einen Podcast über die Kulturtafel Würzburg gemacht — ein wenig gehetzt, da kurz danach die Pressekonferenz anfing.